Konservative Behandlungen: Neuraltherapie

Wie funktioniert die Neuraltherapie und welche Wirkstoffe werden verwendet?

Bei der Neuraltherapie handelt es sich um ein Naturheilverfahren, bei dem mit Hilfe von Procain und anderen Betäubungsmitteln (Lokalanästhetika) Heilreize an gestörte Organstrukturen gesetzt werden und somit die körpereigene Regulation zur Therapie akuter und chronischer Erkrankungen angeregt wird.

Es werden verursachende Faktoren durch gezielte Injektionen kleiner Mengen des Betäubungsmittels ausgeschaltet, so daß sich entgleiste Regelvorgänge normalisieren oder verbessern können. Zusätzlich ist der Einsatz eines homöopathischen Arzneimittels (Traumeel) möglich. Traumeel beinhaltet eine Kombination bewährter natürlicher Wirkstoffe, die eine schmerzstillende Wirkung haben und die Regeneration von Muskulatur, Sehnen und Bändern fördert. Zur Injektion selbst werden feine Nadeln verwendet.

eine Patientin während einer Neuraltherapie

Indikationen Neuraitherapie

  • Gelenkbeschwerden (Schulter, Ellenbogen, Hüft- und Kniegelenksbeschwerden bei Arthrose und entzündlichen Gelenkserkrankungen)
  • Sportverletzungen
  • Prellungen
  • Verstauchungen
  • Gelenkergüsse
  • Muskelverletzungen
  • Sehnenscheidenentzündungen (Tendovaginitis)
  • Schleimbeutelentzündungen (Bursitis)
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Wichtige Hinweise

Am 27.03.2026 ist die Praxis geschlossen.

Im Zeitraum vom 23.03.2026 bis einschließlich 02.04.2026 findet keine orthopädische Sprechstunde statt. Dies betrifft auch die orthopädische Akutsprechstunde.

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