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Konservative Behandlungen: Triggerpunkt-Akupunktur

Indikationen und Anwendungsbereiche: Welche Beschwerden können mit Triggerpunkt-Akupunktur behandelt werden?

Triggerpunkte sind kleine entzündliche Regionen, die durch akute oder chronische Überlastung in jedem Muskel auftreten können. Im Verlauf verspannen sich einzelne Muskelfasern und rufen ein für jeden Muskel typisches Schmerzbild hervor. Sie verursachen oft Verspannungen und Rückenschmerzen, die zu Kopfschmerzen führen, aber auch in die Arme und Beine ausstrahlen können. Unbehandelt können Triggerpunkte jahrzehntelang existieren und immer wieder Schmerzen verursachen.

Die Triggerpunkte werden in der Tiefe der Muskulatur durch Tastuntersuchung (Palpation) genau aufgespürt und durch Akupunkturnadeln (dry-needling) werden die verkrampften Muskelpartien sanft gelöst.

Weitere positive Effekte sind eine Verbesserung der Durchblutungssituation und eine Minderung der lokalen Entzündungsreaktion.

Indikationen

  • Akute und chronische Muskelschmerzen
  • Nackenverspannungen
  • Rückenschmerzen, muskuläre Ursache
  • Kopfschmerzen
  • Prellungen
  • Verstauchungen
  • Gelenksergüsse
  • Muskelverletzungen
  • Sehnenscheidenentzündungen (Tendovaginitis)
  • Schleimbeutelentzündungen (Bursitis)

Wer übernimmt die Kosten?

Diese Therapie ist eine individuelle Gesundheitsleistung und wird vom Patienten selbst getragen. Die Kosten werden nicht von gesetzlichen Trägern übernommen.